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"Jeder, der das Filmemachen liebt, sollte auf das EPI zurückgreifen." (Eric Pommer)
v.l.n.r.: Nadja Radojevic (Geschäftsführerin, Erich Pommer Institut), Prof. Dr. Andreas Musil (Vizepräsident für Lehre und Studium, Universität Potsdam), Eric Pommer (Enkel des Institusnamensgebers) und Prof. Dr. Susanne Stürmer (Präsidentin, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) | Foto: EPI/Dominik Wagner

"Jeder, der das Filmemachen liebt, sollte auf das EPI zurückgreifen."
(Eric Pommer)

11. Oktober 2018 –

 Presse: EPI feiert 20-jähriges Jubiläum im Beisein des Enkels des Institutsnamensgebers

Mit einem Branchentreffen feierte gestern das Erich Pommer Institut in Babelsberg sein 20-jähriges Jubiläum in Anwesenheit von Eric Pommer, dem Enkel des berühmten Namensgebers des Instituts, dem legendären Produzenten Erich Pommer. Er war eine der bedeutendsten Produzentenpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Produktionen wie "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920), "Metropolis" (1927) oder "Der Blaue Engel" (1930) sind weltberühmt und gelten bis heute als große Filmklassiker.


In seiner Ansprache erzählte Eric Pommer von der visionären Arbeit seines Großvaters im frühen Babelsberg mit Urgesteinen der Filmgeschichte wie u.a. Fritz Lang und Alfred Hitchcock und verglich seinen Ansatz mit dem des EPI. „Innovation und Kollaboration – dafür stand mein Großvater Erich Pommer mit seiner Arbeit und dem, was er an Wissen weitergab ­– und das genau ist es, was das EPI mit seinen Trainingsprogrammen leistet. Jeder, der das Filmemachen liebt, sollte auf das EPI zurückgreifen, um etwas über Finanzierung, Recht und das Filmbusiness zu lernen. Danke, dass Sie die Erinnerung an Erich Pommer und seine Erfolge – und besonders seine Begeisterung für Filme – am Leben erhalten“, sagte Pommer.


Seit seiner Gründung 1998 unterstützt das An-Institut der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und der Universität Potsdam die Medienbranche mit medienrechtlicher und medienwirtschaftlicher Expertise und einem umfassenden praxisorientierten Weiterbildungsangebot in vielfältigen nationalen und internationalen Formaten. Als unabhängiger Branchen-Think Tank am Medienstandort Potsdam-Babelsberg begleitet das EPI zudem praxisorientiert den Prozess des digitalen Wandels in der Medienbranche.


Prof. Dr. Susanne Stürmer, Präsidentin der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF gratulierte: „Das EPI steht für die Verbindung von Praxis und Wissenschaft und genau das ist es, was es braucht. Das EPI ist eine unglaubliche Bereicherung für beide Hochschulen – die Filmuniversität und Universität Potsdam – als auch für den Medienstandort Babelsberg. Der Standort wäre nicht der Gleiche, wenn es das EPI nicht gäbe – in Anbetracht des einzigartigen EPI-Programms würde ich sogar so weit gehen, zu sagen, für den Medienstandort Deutschland.“


„Unsere Zusammenarbeit ist eine volle Erfolgsgeschichte – das EPI ist der Nukleus und das Bindeglied für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Filmuni und Uni Potsdam“, sagte Prof. Dr. Andreas Musil, Vizepräsident der Universität Potsdam.


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